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Ansprache zum Shambhala-Tag

Sakyong Mipham Rinpoche

Ansprache zum Shambhala-Tag

und Grußwort der Sakyong Wangmo

Boulder Shambhala Meditation Center

16 Februar 2018

Der Kongma Sakyong, Mipham Rinpoche:

Einen schönen guten Morgen euch allen! Ihr seht gut aus, ganz großartig.

Ich möchte alle, die weltweit zu diesem Shambhala-Tag zusammen gekommen sind, herzlich begrüßen. Da ich weiß, dass dies übersetzt wird, werde ich versuchen, langsam zu sprechen.

Ich möchte diesen Moment nutzen, diese so schöne und kraftvolle Zeremonie zu würdigen, mit der wir das Neujahr begehen, und die einen Neuanfang einläutet. Ich möchte euch jetzt bitten, über eure eigene Menschlichkeit nachzudenken, sich die Sonne grundlegender Gutheit zu vergegenwärtigen. Diese Zeremonie ist in mancher Hinsicht ein Ritual, das wir schon etliche Jahre durchführen. Aber sie scheint zum gegenwärtigen Zeitpunkt in Bezug auf diese Welt, in der es so viel Unsicherheit, Angst und Bedenken gibt, wichtiger denn je. Und doch gibt es gleichzeitig auch sehr viel Stärke.

Wir kommen als Gemeinschaft zusammen, um zu feiern und nutzen diesen Moment auch, um im tiefsten Inneren zu reflektieren, wer wir sind. Es passiert so leicht, von der Energie des Lebens und seiner Geschäftigkeit mitgerissen zu werden, und im Laufe der Zeit befassen wir uns dann kaum noch eingehender mit dem Sinn und Zweck unseres Lebens.

Ich empfinde diese Zeremonie in sich selbst als etwas wirklich Kraftvolles, dass wir mit ihr dieses Geschehen, das Verstreichen der Zeit derart feiern. Wir werden alle älter, einige unter uns werden jünger, doch es trifft uns alle. Und es ist wichtig, das wir als Shambhala-Gemeinschaft, uns diesen Moment nehmen, um zu reflektieren. Während wir nun in dieses neue Jahr gehen, welche Haltung werden wir einnehmen? Wie werden wir Menschlichkeit zeigen? Woraus besteht das Fundament unserer Verkörperung? Woraus besteht das Fundament unserer Persönlichkeit, dessen, wer wir sind?

Viele von uns stellen das, was in der Welt vor sich geht, in Frage. Es ist unsere unsere eigene Menschlichkeit, die in Frage gestellt wird. Werden wir menschlicher? Oder weniger menschlich? Zweifellos sind die Prinzipien von grundlegender Gutheit tiefgehend und tiefgründig. In der Shambhala-Tradition sprechen wir häufig über die Bedeutung von menschlicher Gutheit. Wir sprechen darüber in Bezug auf unser eigenes Wert-Sein. Was bedeutet das? Es bedeutet, Respekt uns selbst gegenüber zu haben, uns auf einer tiefen inneren Ebene zu akzeptieren, und zu schätzen, wer wir sind. Gleichzeitig bedeutet es, andere zu schätzen und zu akzeptieren.

Das ist einerseits sehr einfach, aber genau diese Prinzipien werden in Frage gestellt. Menschen respektieren sich nicht notwendigerweise selbst oder andere. Es gibt da diesen Moment des Zögerns darüber, wie wir uns verhalten sollen, und aus diesem Bruchteil einer Sekunde heraus formiert sich dann unsere gesamte Lebenseinstellung.

Ich denke, wir als Gemeinschaft müssen besonders jetzt die Kraft haben, uns diese tiefe und subtile Ebene anzuschauen. Wenn wir uns und andere nicht respektieren, kann das zu emotionalem und geistigem Unfrieden führen, zu Missbrauch und Unheil, zu Missachtung und letztendlich, wie es in den Lehren heißt, zu Hungersnöten, Seuchen und Kriegen. Es kann auch zu Umweltzerstörungen führen.

Wir mögen zwar glauben in unserer Menschlichkeit läge nicht viel Macht, doch gerade diese Menschlichkeit und unsere Fähigkeit mit ihr in Beziehung zu treten, sind es, die das Schicksal des Planeten und unserer Welt entscheiden. Und doch stellen wir sie mehr und mehr in Frage, weil wir die scheinbare Unvollkommenheit der Menschheit sehen. Das geschieht nicht mehr nur da draußen in der Welt, sondern wir stehen auch in unserer Shambhala-Gemeinschaft den selben Herausforderungen gegenüber: ob wir uns respektieren, wie wir uns verhalten, wie wir andere Mitglieder und Mitmenschen respektieren. Wir sind also nicht getrennt, wir sind gleich. Wir sind beeinflussbar und haben Teil an der Welt. Für mich offenbart das unsere eigene Menschlichkeit. Wir haben Meditation, machtvolle Belehrungen und machtvolle Methoden. Aber wir sind auch unvollkommen; wir haben unsere Mängel, machen Fehler. Wir sind nicht immer freundlich, und das kann zu tiefem Schmerz führen und zu dem Gefühl „in Frage gestellt zu werden“.

In vielerlei Hinsicht ist diese Gemeinschaft für mich auf einer Reise. Und ich habe erkannt (und hier werde ich persönlich), dass es eines der schwierigsten Dinge überhaupt ist, Gemeinschaft zu leben. Das geht nicht nur uns so, Gemeinschaft stellt eine große Herausforderung für alle dar. Wie können wir miteinander leben? Wie eine Familie sein? Wie können wir diese großartige Reise, genannt Leben, miteinander teilen? Die Welt ist heute so miteinander verwoben, dass wir leicht unseren individuellen oder auch gesellschaftlichen Weg aus den Augen zu verlieren.

Unsere Gemeinschaft ist in vielerlei Hinsicht wie eine Person, wie ein Kind. Und ich  bin mir nicht sicher, ob wir schon ganz aus dem Windelalter raus sind. Ich sehe, wie wir uns bemühen alleine aufs „Töpfchen“ zu gehen. Ich sehe, dass wir uns bemühen zu laufen und nett mit anderen Kindern zu spielen, aber wir haben noch einen langen Weg vor uns. Gleichzeitig ist das aber genau das, worum es geht. Manchmal gebrauchen wir das Wort „Sangha“, das bedeutet „nobel, edel“. Wird unsere Gemeinschaft stark, lebendig und zukunftsfähig sein— sind wir so nobel, uns nobel nennen zu dürfen? Das würde einiges an Charaktertiefe und Ehrgefühl voraussetzen.

Dies ist eine Reise. In Zukunft müssen wir eine Gemeinschaft bilden, die unschuldig in dem Sinne ist, dass wir unsere Wertschätzung nicht verlieren. Gleichzeitig müssen wir beständig sein. Wir dürfen nicht naiv sein, denn Fehler und andere Missgeschicke werden passieren, weil es in der Natur unseres Menschseins liegt. Wenn wir jedoch eine Gemeinschaft bilden, die fähig ist, damit zu arbeiten und die genug Substanz und Tiefe besitzt, mit diesen Herausforderungen umzugehen, dann wird diese Gemeinschaft aufblühen und erfolgreich sein.

Auch bei der Meditation kümmern wir uns um die Ökologie unseres Geistes — den guten oder schlechten Gedanken, keine Gedanken zu haben oder auch sehr viele. In dieser Hinsicht ist Meditation wirklich eine große, unabhängige, eigenverantwortliche Ökologie von grundlegender Gutheit. Auf die gleiche Art arbeiten wir an unserer Gemeinschaft und an uns selbst. Und ich glaube, das Schlüsselelement dafür ist Freundlichkeit.

Bei der letztjährigen Ansprache zum Shambhala-Tag erwähnte ich, dass ich an einer Praxis arbeite, dem Sadhana der Freundlichkeit, einer Meditation über Freundlichkeit. Sie basiert auf dem Mond der Freundlichkeit. Es gibt in Shambhala am Himmel die Sonne der grundlegenden Gutheit. Und wenn wir als Gemeinschaft inspiriert sind, erleuchtete Gesellschaft zu gestalten, müssen wir auch die Kraft des Mondes anrufen, die kühlenden, tröstenden Strahlen des Mondes. Wie es in einem der Wurzeltexte der Shambhala-Tradition in dem Abschnitt über die Kriegerausbildung heißt: „lege diesen ängstlichen Geist in die Wiege liebevoller Güte“. Diese Freundlichkeit ist entscheidend, sie ist eine Kernunterweisung. Sie ist nicht so aufregend wie Liebe; nicht so quälend wie Anstrengung, doch sie macht das Leben lebenswerter. Wenn wir persönlich keine Freundlichkeit geben oder sie erhalten, ist es schwer zu überstehen. Genauso ist es mit der Gesellschaft, sie braucht Freundlichkeit. Freundlichkeit ist eine Tugend, weil sie eine langlebige, beständige Kultur hervorbringt.

Es geht zwar in der Shambhala-Tradition um Mut und Beherztheit, wenn wir von Kriegerschaft sprechen, doch inmitten hitziger Aggression wenden wir Sanftmut an und ihre Zwillingstugenden Geduld und Intelligenz. Wenn wir also von einer freundlichen Gesellschaft sprechen, so bedeutet das auch, dass sie geduldig und intelligent ist. Es bedeutet, auf intelligente Art zu leben. Dies ist nicht leicht, weil wir dazu neigen aggressiv werden, sobald Schwierigkeiten auftauchen. Aggression ist ein schlechter Baumeister. Der Aggression geht es darum, zu zerstören. Wir versuchen eigentlich, etwas zu erschaffen und nicht etwas zu zerstören. Und bei diesem Schaffensprozess brauchen wir Freundlichkeit. Angesichts dieser Herausforderungen wird uns die Anwendung der Prinzipien, die wir so wertschätzen, alles abverlangen.

An dieser Stelle stehen wir nun als Gemeinschaft, als Kultur, als Menschheit. Freundlichkeit und Geduld sind nicht einfach nur Nettigkeiten, sondern tatsächlich der Stoff, von dem unser Überleben abhängt. Wir sind in der glücklichen Lage, diese Wörter zu besitzen, doch nun ist es an der Zeit, tatsächlich eine Kultur zu erschaffen, die auf der Bedeutung dieser Worte gründet. In unserer Gemeinschaft sind das nicht einfach nur Worte, sondern diese Worte erzeugen ein bestimmtes Gefühl. Wenn wir in Erscheinung treten wollen, müssen wir genießen, was wir tun. Und um genießen zu können, brauchen wir Freundlichkeit. Es ist diese Freundlichkeit, die Linderung bringt.

Der Mond, der am dunklen Himmel erscheint, ist wohltuend. Können auch wir dieser Mondschein kühlender, empfindsamer Freundlichkeit in der Dunkelheit sein? Können wir das verwirklichen? Ich glaube, wir können das, und es ist im Lauf der Geschichte immer wieder geschehen. Das ist die Inspiration von Shambhala. Eine Gemeinschaft, die fähig ist, in der Dunkelheit das innere Licht zu entdecken und es auszustrahlen, und die nicht in den geistlosen Strom des Dunkels stürzt, sondern sich erhebt. Um das tun zu können, brauchen wir Tapferkeit und Stärke. Wir brauchen kühles Lungta, das kühle, beruhigende Lungta des Mondes. Damit haben wir beides, die Tugend der Stärke und auch der Gewandtheit. Ich lade euch ein, diesen Geist der Kriegerschaft, der in uns allen wohnt, zu entdecken. Es gibt ihn.

Als Gemeinschaft liegt unsere Macht gegenwärtig darin, dass wir uns gegenseitig dabei unterstützen, diese Stärke zu entdecken. Allein dass wir diese Kultur der Freundlichkeit und des Mutes respektieren und bewundern und zu sehen, wie andere dies auch tun, erschüttert unsere Zwiespältigkeit und erlaubt uns, in die Tiefe zu gehen. Es ist schwer, das alleine zu tun. Ihr könnt es natürlich versuchen. Aber die meisten von uns brauchen etwas Wärme. Einfach ein wenig Liebe und Ermunterung. Wie eine kleine sanfte Brise aus dem Nichts zur rechten Zeit bringt uns diese kleine Windböe dazu, unser Lungta zu entfalten und loszulegen. Unsere Segel sind gesetzt.

Ich habe festgestellt, dass man im Leben nicht einfach die Pausetaste drücken kann. Ob es uns passt oder nicht, es geht immer voran. Heute erkennen wir gemeinsam, dass wir uns auf einer Reise befinden. Und wenn wir den Kopf heben und den Himmel betrachten, merken wir, dass diese Reise etwas Wunderbares ist. Und so dient der Tag heute dazu, dieses Wunder zu feiern. Und ich denke nicht, dass ich übertreibe. Wenn du dich schlecht fühlst, wenn du krank bist, dann wünschst du dir, dich einfach nur etwas mies zu fühlen und aus dem Bett steigen zu können.

Wenn wir diese Momente erleben, wenn wir zögerlich sind, dann müssen wir uns gegenseitig unterstützen. Und so habe ich mir gedacht, dass wir den Tag heute damit beginnen, uns dem Mond der Freundlichkeit zuzuwenden und kurz meditieren, um diese Energie in unser persönliches Leben aufzunehmen und in die Welt zu tragen.

Möge unsere Gemeinschaft der Welt Linderung verschaffen und sie besänftigen.

[Geführte Meditation:]

Vergesst nicht zu atmen. Wo befindet sich die Sonne? Sie ist in unserem Herzen. Wo befindet sich der Mond? Er ist in unserem Herzen. Herz und Geist sind äußerst machtvoll. Wenn wir in unserem Herzen diesen Kern von tiefster, unleugbarer Freundlichkeit und Stärke berühren können, werden sie sich in unserem ganzen Körper ausbreiten und von dort aus in unsere Umgebung und in die Welt dringen.

Wenn ihr möchtet, könnt ihr jetzt sitzen, atmen und dem Mond der Freundlichkeit erlauben, in eurem Herzen zu erscheinen. Genauso wie der Mond am Nachthimmel, verbreitet dieser Mond ein kühles Licht leuchtender Klarheit.

Verbindet euch mit dieser zugrundeliegenden Freundlichkeit, diesem einfachen Miteinanderverbundensein. Es ist wie ein Fluss. Das muss nicht sonderlich intellektuell oder emotional sein, sondern es ist einfach nur der Wunsch in Verbindung sein zu wollen. Freundlichkeit ist die Fähigkeit, andere zu sehen und zu erkennen, dass wir von Natur aus miteinander verbunden sind. Freundlichkeit ist die Fähigkeit, andere an die erste Stelle zu setzen. Sie ist die Fähigkeit, dafür die Kraft zu haben.

Erlaubt den kühlen Mondstrahlen nun, diejenigen zu berühren, die ihr liebt, Familie und Freunde. Wir sind keine einsamen Inseln. Der Kontakt zu nahestehenden Menschen ist eine Selbstverständlichkeit.

Dann lasst die Mondstrahlen diejenigen berühren, denen ihr neutral gegenübersteht, die ihr nicht so gut kennt. Lasst Freundlichkeit der Weg sein, um euch auch mit jenen zu verbinden, die euch nicht so nahe stehen. Lasst diese Kraft von eurem Herzzentrum ausstrahlen. Wenn ihr möchtet, könnt ihr eure Hand aufs Herz legen. Findet diese Kraftquelle aus Freundlichkeit, Intelligenz und Geduld.

Dann lasst diese Mondstrahlen ausstrahlen und sogar diejenigen berühren, die für euch eine Herausforderung darstellen. Schließt sie mit ein. Erkennt, dass sie letztendlich nicht anders sind. Lasst es sich ausbreiten.

Und lasst uns an diesem Shambhala-Tag diesen Mond der Freundlichkeit durch unsere ganze Gemeinschaft strahlen, während wir weltweit in diesem Moment gemeinsam praktizieren. Mögen wir eine Gemeinschaft sein, der es möglich ist, einander mit Freundlichkeit zu begegnen. Mögen wir eine Kultur hervorbringen, die auf dieser Freundlichkeit basiert. Mögen wir als Shambhala-Gemeinschaft Freundlichkeit hinaus in die Welt tragen. Mögen sich die Mondstrahlen der Freundlichkeit in der ganzen Welt verbreiten, um Schmerz und Leid zu lindern. Möge dies aus den Tiefen unseres Seins hervorkommen.

Ich möchte euch bitten, euch nun vorzunehmen, das neue Jahr mit diesem Geist der Kriegerschaft zu beginnen, der die Stärke besitzt, diese Freundlichkeit zu berühren und nicht damit überfordert ist, dieses Herz unserer Menschlichkeit nach außen zu tragen.

Wenn ihr möchtet, können wir mit einer Verbeugung abschließen.

Vielen Dank euch allen. Meine tiefe Liebe und Wertschätzung. Bitte versucht euch zu freuen, wenn es sein muss. Manchmal ist die Feier um so besser, je härter man gearbeitet hat. Lasst uns imstande sein, die Menschheit zu feiern. Okay?

Einen fröhlichen Shambhala-Tag!

Die Sakyong Wangmo, Dechen Chöying Sangmo:

Ihr seht alle so schön und strahlend aus! Das ist wunderbar, um den Tag und das neue Jahr zu beginnen! Tashi Delek und einen fröhlichen Shambhala-Tag euch allen hier und weltweit. Tashi Delek und ein glückliches Losar euch allen und allen Kindern Shambhalas. Einen wundervollen Shambhala-Tag! Ich weiß, dass viele Kinder heute morgen hier sind und draußen vor der Tür warten. Ich weiß, dass viele von euch heute zuschauen und zuhören.

Für mich geht es beim Shambhala-Tag sehr viel um Familie und Gemeinschaft. In der tibetischen Gemeinschaft in Indien, in der ich als junges Mädchen aufgewachsen bin, wünschten wir uns „Losar“, was „schönes neues Jahr bedeutet. Neujahr war, als fielen Weihnachten, Geburtstag und Silvester zusammen. Wir Kinder waren immer ganz begeistert, so früh aufzustehen. Es war eine Zeit, in der sich, komme was da wolle, die Familien versammelten, um das neue Jahr mit Lungta und Windpferd zu begrüßen, und zu feiern, am Leben zu sein und dankbar dafür zu sein. Ich möchte alle einladen, zusammen mit dem Sakyong und mir das neue Jahr mit guter Energie und Lungta zu begrüßen.

Dies scheint im Moment besonders wichtig, weil die Welt, wie wir wissen, gegenwärtig eine große Herausforderung ist. Wir in Shambhala sind nicht vor diesen Herausforderungen geschützt, doch wir können ihnen mit Würde, Freundlichkeit und Fürsorge begegnen. Dass wir als Gemeinschaft diese Werte verkörpern, ist wichtig, weil es unseren Kindern und zukünftigen Generationen als Beispiel dient.

Ich möchte euch alle ermutigen, eure Praxis fortzusetzen und zu vertiefen. Es inspiriert mich, wie viel der Sakyong für die Welt tut. Es ist erstaunlich zu sehen, mit wie viel Hingabe und Ausdauer er sich für die Vision einsetzt. Und ich bin natürlich besonders erfreut darüber, dass er an seinen Kommunikationsfähigkeiten arbeitet! Ihr wisst, was ich meine. [Gelächter] Ich weiß, dass meine Kinder sehr aufgeregt und glücklich darüber sind, dass dies das Jahr des Erdhundes ist, weil sie hoffen, vielleicht selbst einen Welpen zu bekommen. [Gelächter]

Also noch einmal einen frohen Shambhala-Tag euch allen. Genießt bitte den Rest des Tages mit euren Freunden, euren Familien und der Gemeinschaft. Happy Losar! Und Happy Losar allen, die online dabei sind!

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